Wie man Zeichnungen auf Fondant übertragen kann.
Montag, 27. Oktober 2014
Dienstag, 21. Oktober 2014
Hinter den Kulissen - Wettbewerbsvorbereitung...
Puh gerade habe ich 2 Stunden lang alle benötigten Werkzeuge und Ausstecher gespült und an ihren Platz geräumt und bin immer noch nicht fertig damit, das kreative Chaos wieder zu beseitigen.
Mich würde ja mal interessieren, wie es bei den anderen Wettbewerbsteilnehmern so aussah und wo sie ihre Sachen gestapelt haben, schließlich hatte ich neben mehreren Modellierungen NUR 2 Stockwerke zu verbuchen...
Zum Hintergrund der Torte...
Die Torte sollte eine Hochzeitstorte für uns sein.Wir haben standesamtlich im Ausland geheiratet, kirchlich zu Hause mit der Familie. Die Farbtöne waren creme, beige, braun, grün, weiß...
Wenn ich mir heute überlege, was für eine Torte wir wohl gehabt hätten (es gab beim Familienfest "nur" Nachtisch, Kuchenbuffet und Candybar...) kam mir unweigerlich ein Baumgeist- ein Oakshee in den Sinn.
Hibiskusblüten aus Blütenpaste
Gerade das Frillen der Blütenblätter muss man üben (wenn man wie ich nicht sooo oft Blumen macht). Schritt für Schritt kommt man dann "auf den Trichter", wie es praktikabel wird. Die erste Blüte habe ich mit Nadine-Marie in meinem Orchideenkurs gemacht. Jedochwar das Hauptthema Orchidee und wir haben den Hibiskus nur als Nebenprodukt hergestellt. Trotzdem war dieser erste Schritt für das Verständnis wichtig.
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| 2013- 2014 |
Baumgeist Oakshee
Der Oakshee entstand in mehreren Schritten.
Wenn man Blütenpaste und Modellierschokolade zusammenknetet, ergibt das eine dankbare modellierfähige Masse.
Ein Bild aus 2012 zeigt meine Irlandaffinität mit Breanna, einem irischen Mädchen... Und dass Übung hilfreich ist...
Das Miniaturbrautpaar
Das Brautpaar musste ganz klein sein, damit es in die Laterne des Oakshee passte. Schließlich soll er diese Ehe beschützen.
So kleine Modellierungen schulen die Feinmotorik und die Nervenstärke. Danach fällt einem das Modellieren in Normalgröße leichter.
Nun bin ich gespannt, ob es noch andere Caking-ofs geben wird und wünsche einen schönen Mittag!
Eure Caro
Sonntag, 19. Oktober 2014
Cake Germany- Schwäbische Tortentanten auf dem Vormasch!
Ich freue mich sehr, dass nun endlich im Süden das Tortenfieber langsam aber sicher um sich greift.
Am 18. und 19.10.14 fand zum ersten Mal die Cake Germany in Esslingen statt.
Ich persönlich wollte schon immer auf eine Messe fahren, habe es aber nie geschafft. Jetzt in Esslingen war es einfach eine Pflicht des schwäbischen Tortenherzens.
Barbara von meinesuessewerkstatt und ich sind zusammen hingefahren. Dicke Nebelwände und Mähdrescher konnten uns nicht davon abhalten.
Am Veranstaltungsort angekommen war das erste, was man sah: Eine lange Schlange. Was aber ganz lustig war.
Von unserem Ulmer Tortenstammtisch waren gleich zwei bekannte Gesichter (Sarah und Tam) zu entdecken und ich hab sie auch ganz frech fotografiert.
Außerdem war da auch das Backteufele Martina zu treffen, die wir gleich knuddeln konnten. Eine absolute Knutschkugel :).
Zwei Tortenverrückte aus dem befreundeten Ausland (Bayern) Diane und Simone haben wir ebenfalls getroffen, die auch gleich viele Tipps aus dem Nähkästchen parat hatten.
Die zwei geben übrigens auch Kurse für diejenigen, die an einem Wettbewerb teilnehmen wollen.
Zum Beweis gibt es hier ein Foto :)
Sehr gefreut habe ich mich, einige Blogger aus dem Internet zu erkennen- Moni von Süße Zaubereien, Marlene's sweet things, Beautys Tortenzauber, Simmys Tortenvilla, Indiras Sugarcakes, Anja von der Torteria... Und und und ...
Der Ausstellungsbereich war sehr interessant. Es gibt wunderschöne Torten, an die man hinläuft und denkt "Die könnte von.... sein". Ob man richtig liegt, findet man allerdings erst am Sonntag heraus.
Dann ist nämlich die Preisverleihung und erst dann darf man wissen, von wem die Torte ist.
Ich zeige euch mal ein paar der Bilder, die ich geschossen habe. Es sind sicherlich nicht alle Torten.
Weil es für mich hier schwer ist, Bilder gescheit anzuordnen, lade ich bei FB ein Album hoch.










Ich ringe mit mir, ob ich schreiben soll, dass ich auch am Wettbewerb teilgenommen habe. Denn ich weiß ja noch nicht, wie mein Werk abschneidet. Ich bin mit meiner Blüte und den Modellierungen sehr zufrieden, mit dem Eindecken der Dummys und klebriger Massa Ticino (um genau zu sein 7 kg davon) hatte ich so meine Probleme, die man durchaus erkennen kann. Und als ich ein Jurymitglied mit Taschenlampe an der Torte leuchten sah, rutsche mir das Herz in die Kniekehlen...
Aber jetzt hab ich mich ja schon geoutet und es ist zu spät.
Nun zeig ich sie euch auch.
Unsere Hochzeitstorte, die wir nie hatten.
Natürlich steht sie unter einem irischen Motto, ein Baumgeist trägt das Brautpaar in seiner Laterne und wünscht uns "May the Flower of Love never be nipped by the frost of disappointment" und er sagt dies wohlwollend und wohlüberlegt :). Ein Oakshee ist ein sanftmütiger Geist, der über Feenbäume wacht. Wehe aber dem, der versucht einen Feenbaum zu fällen. Dem droht Übles.
Hibiskus ist dieses Jahr meine Lieblingsblume. Es gab noch weitere Hibiskusblüten auf der Messe zu sehen und zeigt die Artenvielfalt. Meine Hibiskusblüten zu Hause im Topf sind in Formen und Farben sehr unterschiedlich. Auch je nach Tageszeit der Blüte stehen die Blätte anders. Ich finde es faszinierend.
Zum Schluss möchte ich noch DANKE sagen. Denn für mich als Mama mit Hauptberuf und Kleingewerbe ist so ein Projekt nur machbar, wenn mir in meiner vebleibenden Freizeit jemand unter die Arme greift...
Ich danke...
...Sonja für die Tipps, womit sie Ihre schönen Torten bemalt..
...Steffi/Tortentanz für alle Tipps, die sie mir last minute gegeben hat.
...Barbara von meine süße Werkstatt fürs Warten und fürs Ertragen meines Wahnsinns und die Ermutigung.
...Theresa Crazysweets für die Tipps über Dummybezugsquellen und Geheimrezepte einer Mutter...
... dem Backteufele für jedes liebe Wort!
... sollte ich jemanden nicht genannt haben: Einfach danke an alle, die mir in irgendeiner Form einen Tipp geben..
Außerdem danke ich den Leuten aus dem "richtigen" Leben, die mich supporten und mein "Konklave" ertragen haben...
... meinem Mann für den Einsatz am Kind, wann immer er zu Hause war.
... meinem Sohn für alle die Momente in denen er mir "meine Ruhe lassen" musste und nichts anfassen durfte. (Inzwischen schnappt er sich irgendwelche Backgeräte und sagt zu uns: "Mich Ruhe lassen" und arbeitet dann was vor sich hin)...
...Meinen Eltern für alle Energie und das Ertragen des Tortenwahnsinns, was für Außenstehende wirklich schwer ist.
... meinen Brüdern, die jedoch sehr ambitionierte Ziele an mich stellen (gell bloß erschder Platz isch was rechtes)
... meinen Kolleginnen, die mir Urlaub gaben und mich baten, unbedingt eine Torte zu machen :)
... allen, die mich in irgendeiner Form unterstützen und Verständnis hatten, dass ich mich wenig gemeldet hab oder sie gar im Cafe vergessen hab :/
und natürlich
...Zhaneta von Zuckerorchidee für die Orga
...dem IGT
und
...der Jury, nur durch Euch lernen wir und entwickeln uns weiter (auch wenn es hart ist, es ist wichtig!)
Einen schönen Sonntag wünscht Euch
Caro
Am 18. und 19.10.14 fand zum ersten Mal die Cake Germany in Esslingen statt.
Ich persönlich wollte schon immer auf eine Messe fahren, habe es aber nie geschafft. Jetzt in Esslingen war es einfach eine Pflicht des schwäbischen Tortenherzens.
Barbara von meinesuessewerkstatt und ich sind zusammen hingefahren. Dicke Nebelwände und Mähdrescher konnten uns nicht davon abhalten.
Am Veranstaltungsort angekommen war das erste, was man sah: Eine lange Schlange. Was aber ganz lustig war.
Von unserem Ulmer Tortenstammtisch waren gleich zwei bekannte Gesichter (Sarah und Tam) zu entdecken und ich hab sie auch ganz frech fotografiert.
Außerdem war da auch das Backteufele Martina zu treffen, die wir gleich knuddeln konnten. Eine absolute Knutschkugel :).
Die zwei geben übrigens auch Kurse für diejenigen, die an einem Wettbewerb teilnehmen wollen.
Zum Beweis gibt es hier ein Foto :)
Sehr gefreut habe ich mich, einige Blogger aus dem Internet zu erkennen- Moni von Süße Zaubereien, Marlene's sweet things, Beautys Tortenzauber, Simmys Tortenvilla, Indiras Sugarcakes, Anja von der Torteria... Und und und ...
Der Ausstellungsbereich war sehr interessant. Es gibt wunderschöne Torten, an die man hinläuft und denkt "Die könnte von.... sein". Ob man richtig liegt, findet man allerdings erst am Sonntag heraus.
Dann ist nämlich die Preisverleihung und erst dann darf man wissen, von wem die Torte ist.
Ich zeige euch mal ein paar der Bilder, die ich geschossen habe. Es sind sicherlich nicht alle Torten.
Weil es für mich hier schwer ist, Bilder gescheit anzuordnen, lade ich bei FB ein Album hoch.
Ich ringe mit mir, ob ich schreiben soll, dass ich auch am Wettbewerb teilgenommen habe. Denn ich weiß ja noch nicht, wie mein Werk abschneidet. Ich bin mit meiner Blüte und den Modellierungen sehr zufrieden, mit dem Eindecken der Dummys und klebriger Massa Ticino (um genau zu sein 7 kg davon) hatte ich so meine Probleme, die man durchaus erkennen kann. Und als ich ein Jurymitglied mit Taschenlampe an der Torte leuchten sah, rutsche mir das Herz in die Kniekehlen...
Aber jetzt hab ich mich ja schon geoutet und es ist zu spät.
Nun zeig ich sie euch auch.
Unsere Hochzeitstorte,
Natürlich steht sie unter einem irischen Motto, ein Baumgeist trägt das Brautpaar in seiner Laterne und wünscht uns "May the Flower of Love never be nipped by the frost of disappointment" und er sagt dies wohlwollend und wohlüberlegt :). Ein Oakshee ist ein sanftmütiger Geist, der über Feenbäume wacht. Wehe aber dem, der versucht einen Feenbaum zu fällen. Dem droht Übles.
Hibiskus ist dieses Jahr meine Lieblingsblume. Es gab noch weitere Hibiskusblüten auf der Messe zu sehen und zeigt die Artenvielfalt. Meine Hibiskusblüten zu Hause im Topf sind in Formen und Farben sehr unterschiedlich. Auch je nach Tageszeit der Blüte stehen die Blätte anders. Ich finde es faszinierend.
Zum Schluss möchte ich noch DANKE sagen. Denn für mich als Mama mit Hauptberuf und Kleingewerbe ist so ein Projekt nur machbar, wenn mir in meiner vebleibenden Freizeit jemand unter die Arme greift...
Ich danke...
...Sonja für die Tipps, womit sie Ihre schönen Torten bemalt..
...Steffi/Tortentanz für alle Tipps, die sie mir last minute gegeben hat.
...Barbara von meine süße Werkstatt fürs Warten und fürs Ertragen meines Wahnsinns und die Ermutigung.
...Theresa Crazysweets für die Tipps über Dummybezugsquellen und Geheimrezepte einer Mutter...
... dem Backteufele für jedes liebe Wort!
... sollte ich jemanden nicht genannt haben: Einfach danke an alle, die mir in irgendeiner Form einen Tipp geben..
Außerdem danke ich den Leuten aus dem "richtigen" Leben, die mich supporten und mein "Konklave" ertragen haben...
... meinem Mann für den Einsatz am Kind, wann immer er zu Hause war.
... meinem Sohn für alle die Momente in denen er mir "meine Ruhe lassen" musste und nichts anfassen durfte. (Inzwischen schnappt er sich irgendwelche Backgeräte und sagt zu uns: "Mich Ruhe lassen" und arbeitet dann was vor sich hin)...
...Meinen Eltern für alle Energie und das Ertragen des Tortenwahnsinns, was für Außenstehende wirklich schwer ist.
... meinen Brüdern, die jedoch sehr ambitionierte Ziele an mich stellen (gell bloß erschder Platz isch was rechtes)
... meinen Kolleginnen, die mir Urlaub gaben und mich baten, unbedingt eine Torte zu machen :)
... allen, die mich in irgendeiner Form unterstützen und Verständnis hatten, dass ich mich wenig gemeldet hab oder sie gar im Cafe vergessen hab :/
und natürlich
...Zhaneta von Zuckerorchidee für die Orga
...dem IGT
und
...der Jury, nur durch Euch lernen wir und entwickeln uns weiter (auch wenn es hart ist, es ist wichtig!)
Einen schönen Sonntag wünscht Euch
Caro
Sonntag, 12. Oktober 2014
Herbstzeit ist Apfelzeit...
Letztens war ich mit der Backwerkstatt zu Gast bei einem Landfrauen-Event.
Die Rezepte zu den Heferosen stelle ich Euch nun vor. Mein Einsatz bei dem Event wurde von Birkmann unterstützt. Dafür bedanke ich mich herzlich! Die Muffinformen sind total schön und besonders süß sind die kleinen Aufsteckereulen. Wir haben auch noch Eulen-Pops dekroiert, so ähnlich wie im vorherigen Post (Shooshoo)- allerdings hatte ich keine Hände zum Fotografieren frei. Ich bedanke mich bei Birkmann! Aus einem Material habe ich außerdem auch ein Paket für das Gewinnspiel weiterreichen können.
Auch Vemmina stellte mir etwas zur Verfügung: Eine Arbeitsunterlage, die nicht wegrutscht und auf der ich meinen Teig ohne Mehl ausrollen konnte. Super - mein Urteil. Wer testen mag, merke sich den 4.11.14 im Kalender vor und melde sich bei mir :).
Die Idee stammt aus dem Internet und wurde mehrfach schon mit Blätterteig gezeigt. Aber Mädels, wir können doch auch Hefeteig!
So gehts..
Apfel-Heferosen für ca. 36 Rosen
Man braucht:
1 Muffinblech
Muffinförmchen (bei Bedarf)- alternativ etwas Fett für die Form
6 Äpfel
Zimtzucker
Hefeteig- Abwandlung nach Kluftinger
750 g Mehl
1 Prise Salz In einer Schüssel vermengen
etwas Zucker
30 g frische Hefe mit dem Zucker in einer kleinen Schüssel verrühren
3 EL warme Milch dazugeben
Das Hefegemisch wird als Vorteig in die Mehlmulde gegossen und so lange ruhen gelassen, bis sich die Hefe etwa verdoppelt hat.
3 EL warme Milch dazugeben
Das Hefegemisch wird als Vorteig in die Mehlmulde gegossen und so lange ruhen gelassen, bis sich die Hefe etwa verdoppelt hat.
250 ml Milch mit
125 ml SahneVanillemark
Zitronenabrieb Biozitrone
erwärmen
und zusammen mit
etwa 70-100 g Zucker (selbstgemachter Vanillezucker)
50-75 g Butter
unter den Vorteig kneten. Den Hefeteig zugedeckt 2-3 Stunden ruhen lassen.
Äpfel:
Äpfel in dünne Scheiben schneiden, halbieren, Kerngehäuse entfernen.
Die Scheiben sollten 2-3 mm dünn sein.
3 min in Wasser aufkochen lassen.
Den Hefeteig ausrollen und in Streifen von 1 cm Breite und 20 cm Länge unterteilen. Die Apfelschnitze versetzt auf den Streifen legen und aufwickeln.
Ins Muffinförmchen setzen und ca. 20 min bei 160 Grad Heißluft backen.
Und das ganze geht auch pikant. Als Salami-Rose
Dazu nimmt man..
1 Würfel Hefe (in etwas Zucker und warmer Milch verrühren)
600 g Weizenmehl
150 Roggenmehl
in die Mehlmulde die Hefe geben und vorgehen lassen.
Dann 350 ml warmes Wasser und 25 ml Öl dazugeben, Salzen und den Teig gut durchkneten.
Salamischeiben halbieren und wie oben aufwickeln.
Wer mag kann die Hefeteigstreifen auch mit Tomatensoße bestreichen.
Frohes Wickeln!
Caro
Samstag, 13. September 2014
Shoo-Shoo! Die Eulen sind los.
Mich hat es voll erwischt- das Eulen-Cakepops-Fieber ist ausgebrochen!
Seit dem letzten Waldspaziergang mit meinem Sohn, bei dem wir einen verzauberten Fuchs gesehen haben, fliegen uns ständig neue Eulen zu.
Zuerst waren da Eula und Lie die ganz schüchtern herumgetapst sind. Und jetzt sitzt da eine ganze freche Bande auf unserem Holz-Bilder-Ständer und feiert eine Eulenparty!
Die kleinen Kerlchen sind so unglaublich niedlich, man muss sie einfach knuddeln
Im Oktober 2014 darf ich ein Event hier im Ort unterstützen und zusammen mit anderen Anbietern versüßen. Das ganze auch noch für einen guten Zweck. RBV Birkmann stellte mir so schöne Materialien für diese Veranstaltung zusammen, dass ich vorab schonmal experimentieren musste.
Die Pralinen/Back/Gefrierformen eignen sich auch hervorragend für Cakepopstrüffelmasse als Mould. Ich bin total begeistert von diesen süßen Backhelfern!
Wer mich beim Event besuchen möchte und Eulen dekorieren will, darf sich gerne per Kontaktformular melden, dann gebe ich Euch nähere Informationen.
Eure Caro
von mit Liebe gebacken (und im Falle der Veranstaltung auch ein bisschen von der Backwerkstatt :))
Mittwoch, 13. August 2014
Torten erzählen Geschichten-ein kleiner Exkurs über Hochzeitstorten
Wetterbedingt finden viele Hochzeiten im Sommer statt. Aus Sicht des Brautpaares: Völlig nachvollziehbar. Voraussichtlich ist einigermaßen schönes Wetter, als Braut muss man nicht frieren, die weiblichen Gäste können das Kleine Schwarze oder Bunte auspacken und die Stimmung ist erwartbar dem Wetter entsprechend gut.
Für uns Tortenkünstler bedeutet das häufig, dass wir völlig verzweifelt mit klebendem Fondant und schwitzenden Torten aus der Kühlung kämpfen. Dass Zuckerblumen, die schon trocken waren, die "Flügel" hängen lassen und wir am liebsten schreiend im Kreis rennen würden.
Das bedeutet nicht, dass wir uns davon unterkriegen lassen würden, aber es erschwert manchmal die Umsetzung eines Projektes.
Ich persönlich versuche dem Brautpaar, dem die Torte gewidmet ist, gerecht zu werden.Versteht mich nicht falsch, ich verkaufe meine Torten nicht, da es ohne Anerkennung vor der Kammer einfach nicht erlaubt ist. Mittlerweile bin ich in der Kammer Mitglied und darf verkaufen. Aber das hat seinen eigenen Ort...
In feinen Details findet man Charakteristika des Brautpaares wieder. Papeterie, Tischdeko, das Motto, die Kleidung- sind einige Beispiele. Natürlich gehört auch die Torte dazu.
Wenn ich das Hochzeitsfoto von meinen Großeltern väterlicherseits aus dem Jahr 1938 anschaue, frage ich mich, wie es damals wohl gewesen sein mag. Die Oma meines Mannes hat ungefähr zur selben Zeit geheiratet und das Bild ist nahezu identisch. Das Brautpaar steht zwischen zwei Vorhängen, sie trägt ein ähnliches Kleid, ein ähnliches Blumengesteck. Spitzenschleier. Der Ehemann ebenfalls mit Handschuhen in der Hand. Beide stehen relativ steif und wirken fast ein bisschen unsicher wie sie in die Kamera schauen.
Bei mir weckt es Assoziationen klarer gesellschaftlicher Vorgaben, wie eine Hochzeit abzulaufen hatte und lässt vermuten, dass es möglicherweise wenig Gestaltungsspielraum gegeben haben könnte.
Es ist schade, dass ich meine Großeltern väterlicherseits nicht mehr befragen kann. Es muss eine ganz besondere Zeit gewesen sein im Jahr 1938. Mein Opa war Berufssoldat und musste in den Krieg ziehen. Möglicherweise war Die Hochzeit viel romantischer für die zwei als das Bild vermuten lässt.
Das Brautpaar kann lenken, was ihm gefallen würde. Für mich ist das eine ehrenvolle Aufgabe- bekommt man doch vorab einige Einblicke, die man sonst vielleicht nicht bekommen würde.
Bei der letzten Torte war es ähnlich.
Die Einladungskarten waren in Apricot-Tönen und Aubergine, eine recht exotische Kombination. Von meinen Füllungsvorschlägen kam Mango-Maracuja am besten an. Gewünscht war Hibiskus oder Rose und eine Silhouette. Außerdem kleine Törtchen und eine Anschnitt-Torte ausdrücklich mit Fondant.
Mit diesen Informationen machte ich mir meine Gedanken zur Torte und ließ sie einfach wachsen. Immer wieder musste ich daran denken und es fielen mir Bilder ein, die zu den beiden passen könnten.
Ich suchte das Netz hoch und runter Cupcakeförmchen in aubergine oder apricot ohne Glanz. In GB wurde ich fündig. Damit es aber nicht wie an Halloween wirkte, mussten noch ein Akzent her. Die Schmetterlings-Cupcakewrapper fand ich festlich und dezent genug.
Schon war das Schmetterlingsfieber ausgebrochen. Ich wollte die Silhouette mit fliegenden Schmetterlingen kombinieren, suchte Vorlagen im Netz, konnte diese aber nicht in der gewünschten kleinen Größe erfolgreich ausschneiden. Darum wurde daraus eine Schablonentechnik aus einem auseinandergeschnittenen Wrapper, Schwamm und Puderfarbe.
Die Herausforderung war auch, passende Farben abzumischen mit den gegebenen Farben. Ich besitze dank Kursraum mittlerweile um die 70 Pastenfarbtöne sowie etwa 40 Puderfarbtöne. Das Färben von Deko, das Abpudern nimmt manchmal die meiste Zeit in Anspruch. Und deckt sich mit einem Erfahrungswert aus meinen Kursen.
Für die Silhouette fehlte eine Bildvorlage. Aber ein Gast, der eng mit dem Paar befreundet war, schickte eine Anfrage wegen eines Beitrags zum Abendprogramm. Er erwies sich als tolle Bildquelle mit einem Kussfoto von der standesamtlichen Trauung. Danke an dieser Stelle.
Mehrfach habe ich das Paar abgepaust (Wie das funktioniert, zeige ich bei Gelegenheit Mal). Dabei faszinierte mich das Bild immer mehr, wie sie die Welt um sich vergessend auch körperlich "JA" zueinander sagten und wie sie sich umarmten. Die Hände des Bräutigams auf dem Rücken der Braut allein sprechen schon ihre eigene Sprache. Da kriegt man Gänsehaut beim Malen.
Wichtig ist, vorher schon die Tortenhöhe zu kennen, damit die Plakette die richtige Höhe hat.
Schwarz kam mir die Silhouette zu hart vor, also schwenkte ich auf einen Lilaton. Die Schmetterlinge wurden letztlich auf eine separate Plakette gemalt, damit das Puder nicht verwischte und weil die Schablonentechnik nur vor Antrocknen des essbaren Mediums funktionierte. Schließlich hatte ich es so weit, dass es auch gut am Tag der Hochzeit ausdekorierbar war.
Warum hat sich das als praktisch erwiesen? Ganz einfach.
Das Brautpaar plante den Anschnitt beim Sektempfang nach der Kirche. In der wärmsten Tageszeit und das Buffet stand ab dem Ende der Kirche.
Nun waren sehr viele Gäste in der Kirche und das Gratulieren nahm einige Zeit in Anspruch. Da war es praktisch, dass sich einige Gäste schon den einen oder anderen Cupcake zusammen mit den wunderschönen Torten der Gäste vom Buffet gemaust haben, bevor sie zu lange in der Wärme waren.
Dann endlich fand das Brautpaar Zeit, die Torte anzuschneiden. 12 cm hoch (mit Cakeboard) und 20 cm im Durchmesser, war sie in ca. 20 Stücke aufgeteilt auch dann noch angemessen groß für diejenigen unter den Gästen, die noch Hunger und Lust auf ein Stückchen hatten.
Das Topping der Cupcakes war dasselbe wie die Tortenfüllung, so konnte nahezu jeder Gast davon kosten. Häufig wurde auch geteilt, was ich sehr kommunikativ finde.
Natürlich spielt auch die Füllung eine Rolle.
Buttercreme geht eher nicht, würde ich sagen. Neben Fließeigenschaften bei Wärme ist auch der Fettgehalt eher deplatziert. Ein Auge zu drücke ich für Fruchtbuttercremes.
In diesem Fall war es eine fruchtige Solero-Eis-Füllung aus Maracuja-Joghurt-Zitronen-Creme und geschlagener Sahne als zweifarbige Füllung mit spritzig abgebundener Fruchtsoße. Mit viel frischer Maracuja.
Auch die Dicke des Fondants sollte in angemessenem Maß sein, um die Torte nicht zu mächtig zu machen. Ich habe es auf 2 mm gebracht und mein Mann, der sonst ungern Fondant mit isst, hat betont, dass es wirklich gut dazu gegessen werden konnte.
Außerdem möchte ich mal eine Lanze für Cupcake-Toppings ohne Ganache und Buttercreme brechen mit Sahne und Joghurt. Wenn ihr mir nicht glaubt, besucht Bernd Neuners www.backfreaks.de - Forum, er hat mehrfach bewiesen, dass Toppings auch ohne Butter stehen können.
Einen weiteren Beweis liefere ich Euch hiermit :)
Für die Deko ist Modellierschokolade unverzichtbar.
Auf meiner Rückstellprobe hielten die Blumen bis Montag, sie wurden lediglich von Wasserperlen benetzt, hielten aber noch. Und riechen verführerisch nach weißer Schokolade, schmecken super. Probiert es doch mal!
Deswegen gilt für mich die Regel bei gegebenen Bedingungen 2/3 mit der Gästezahl multipliziert ergibt eine ausreichende Anzahl an Hochzeitstortenstücken und /oder Cupcakes.
Mehr als knapp 50 Cupcakes hätte ich auch niemals kühlkettenkonform transportieren können und es hätte auch meine Küchenkapazitäten bei der Herstellung überschritten. Als Hobby-Torten-Macher bin ich doch lieber bei Qualität statt Quantität. Lieber das, was ich mitbringe, hat eine vernünftige Qualität, als wenn ich mich übernehme und völlig"schludre".
Backt mit Liebe,
Eure Caro

Für uns Tortenkünstler bedeutet das häufig, dass wir völlig verzweifelt mit klebendem Fondant und schwitzenden Torten aus der Kühlung kämpfen. Dass Zuckerblumen, die schon trocken waren, die "Flügel" hängen lassen und wir am liebsten schreiend im Kreis rennen würden.
Das bedeutet nicht, dass wir uns davon unterkriegen lassen würden, aber es erschwert manchmal die Umsetzung eines Projektes.
Ich persönlich versuche dem Brautpaar, dem die Torte gewidmet ist, gerecht zu werden.
Hochzeit im Wandel
Heute setzen Paare durch Ihre Heirat ein individuelles Zeichen. Das Fest spiegelt ihr Miteinander wieder, ihre Geschichte und dementsprechend werden Akzente gesetzt.In feinen Details findet man Charakteristika des Brautpaares wieder. Papeterie, Tischdeko, das Motto, die Kleidung- sind einige Beispiele. Natürlich gehört auch die Torte dazu.
Wenn ich das Hochzeitsfoto von meinen Großeltern väterlicherseits aus dem Jahr 1938 anschaue, frage ich mich, wie es damals wohl gewesen sein mag. Die Oma meines Mannes hat ungefähr zur selben Zeit geheiratet und das Bild ist nahezu identisch. Das Brautpaar steht zwischen zwei Vorhängen, sie trägt ein ähnliches Kleid, ein ähnliches Blumengesteck. Spitzenschleier. Der Ehemann ebenfalls mit Handschuhen in der Hand. Beide stehen relativ steif und wirken fast ein bisschen unsicher wie sie in die Kamera schauen.
Bei mir weckt es Assoziationen klarer gesellschaftlicher Vorgaben, wie eine Hochzeit abzulaufen hatte und lässt vermuten, dass es möglicherweise wenig Gestaltungsspielraum gegeben haben könnte.
Es ist schade, dass ich meine Großeltern väterlicherseits nicht mehr befragen kann. Es muss eine ganz besondere Zeit gewesen sein im Jahr 1938. Mein Opa war Berufssoldat und musste in den Krieg ziehen. Möglicherweise war Die Hochzeit viel romantischer für die zwei als das Bild vermuten lässt.
Zurück im Hier und jetzt- das Caking of der aktuellen Hochzeitstorte..
Bei meinen Torten ist es so, dass das Brautpaar sich die Torte von mir wünscht. Ich bekomme dann die Wünsche mitgeteilt und im Gespräch gleichen wir ab, was ich mir technisch und "inhaltlich" in der Praxis vorstellen kann.Das Brautpaar kann lenken, was ihm gefallen würde. Für mich ist das eine ehrenvolle Aufgabe- bekommt man doch vorab einige Einblicke, die man sonst vielleicht nicht bekommen würde.
Bei der letzten Torte war es ähnlich.
Die Einladungskarten waren in Apricot-Tönen und Aubergine, eine recht exotische Kombination. Von meinen Füllungsvorschlägen kam Mango-Maracuja am besten an. Gewünscht war Hibiskus oder Rose und eine Silhouette. Außerdem kleine Törtchen und eine Anschnitt-Torte ausdrücklich mit Fondant.
Mit diesen Informationen machte ich mir meine Gedanken zur Torte und ließ sie einfach wachsen. Immer wieder musste ich daran denken und es fielen mir Bilder ein, die zu den beiden passen könnten.
Ich suchte das Netz hoch und runter Cupcakeförmchen in aubergine oder apricot ohne Glanz. In GB wurde ich fündig. Damit es aber nicht wie an Halloween wirkte, mussten noch ein Akzent her. Die Schmetterlings-Cupcakewrapper fand ich festlich und dezent genug.
Schon war das Schmetterlingsfieber ausgebrochen. Ich wollte die Silhouette mit fliegenden Schmetterlingen kombinieren, suchte Vorlagen im Netz, konnte diese aber nicht in der gewünschten kleinen Größe erfolgreich ausschneiden. Darum wurde daraus eine Schablonentechnik aus einem auseinandergeschnittenen Wrapper, Schwamm und Puderfarbe.
Die Herausforderung war auch, passende Farben abzumischen mit den gegebenen Farben. Ich besitze dank Kursraum mittlerweile um die 70 Pastenfarbtöne sowie etwa 40 Puderfarbtöne. Das Färben von Deko, das Abpudern nimmt manchmal die meiste Zeit in Anspruch. Und deckt sich mit einem Erfahrungswert aus meinen Kursen.
Für die Silhouette fehlte eine Bildvorlage. Aber ein Gast, der eng mit dem Paar befreundet war, schickte eine Anfrage wegen eines Beitrags zum Abendprogramm. Er erwies sich als tolle Bildquelle mit einem Kussfoto von der standesamtlichen Trauung. Danke an dieser Stelle.
Mehrfach habe ich das Paar abgepaust (Wie das funktioniert, zeige ich bei Gelegenheit Mal). Dabei faszinierte mich das Bild immer mehr, wie sie die Welt um sich vergessend auch körperlich "JA" zueinander sagten und wie sie sich umarmten. Die Hände des Bräutigams auf dem Rücken der Braut allein sprechen schon ihre eigene Sprache. Da kriegt man Gänsehaut beim Malen.
Wichtig ist, vorher schon die Tortenhöhe zu kennen, damit die Plakette die richtige Höhe hat.
Schwarz kam mir die Silhouette zu hart vor, also schwenkte ich auf einen Lilaton. Die Schmetterlinge wurden letztlich auf eine separate Plakette gemalt, damit das Puder nicht verwischte und weil die Schablonentechnik nur vor Antrocknen des essbaren Mediums funktionierte. Schließlich hatte ich es so weit, dass es auch gut am Tag der Hochzeit ausdekorierbar war.
Mein Tipp für Sommerhochzeitstorten
Wegen der eingangs beschriebenen Sommerkonditionen für Hochzeitstorten habe ich mich für eine Anschnitt-Torte und Cupcakes entschieden.Warum hat sich das als praktisch erwiesen? Ganz einfach.
Das Brautpaar plante den Anschnitt beim Sektempfang nach der Kirche. In der wärmsten Tageszeit und das Buffet stand ab dem Ende der Kirche.
Nun waren sehr viele Gäste in der Kirche und das Gratulieren nahm einige Zeit in Anspruch. Da war es praktisch, dass sich einige Gäste schon den einen oder anderen Cupcake zusammen mit den wunderschönen Torten der Gäste vom Buffet gemaust haben, bevor sie zu lange in der Wärme waren.
Dann endlich fand das Brautpaar Zeit, die Torte anzuschneiden. 12 cm hoch (mit Cakeboard) und 20 cm im Durchmesser, war sie in ca. 20 Stücke aufgeteilt auch dann noch angemessen groß für diejenigen unter den Gästen, die noch Hunger und Lust auf ein Stückchen hatten.
Das Topping der Cupcakes war dasselbe wie die Tortenfüllung, so konnte nahezu jeder Gast davon kosten. Häufig wurde auch geteilt, was ich sehr kommunikativ finde.
Natürlich spielt auch die Füllung eine Rolle.
Buttercreme geht eher nicht, würde ich sagen. Neben Fließeigenschaften bei Wärme ist auch der Fettgehalt eher deplatziert. Ein Auge zu drücke ich für Fruchtbuttercremes.
In diesem Fall war es eine fruchtige Solero-Eis-Füllung aus Maracuja-Joghurt-Zitronen-Creme und geschlagener Sahne als zweifarbige Füllung mit spritzig abgebundener Fruchtsoße. Mit viel frischer Maracuja.
Auch die Dicke des Fondants sollte in angemessenem Maß sein, um die Torte nicht zu mächtig zu machen. Ich habe es auf 2 mm gebracht und mein Mann, der sonst ungern Fondant mit isst, hat betont, dass es wirklich gut dazu gegessen werden konnte.
Außerdem möchte ich mal eine Lanze für Cupcake-Toppings ohne Ganache und Buttercreme brechen mit Sahne und Joghurt. Wenn ihr mir nicht glaubt, besucht Bernd Neuners www.backfreaks.de - Forum, er hat mehrfach bewiesen, dass Toppings auch ohne Butter stehen können.
Einen weiteren Beweis liefere ich Euch hiermit :)
Für die Deko ist Modellierschokolade unverzichtbar.
Auf meiner Rückstellprobe hielten die Blumen bis Montag, sie wurden lediglich von Wasserperlen benetzt, hielten aber noch. Und riechen verführerisch nach weißer Schokolade, schmecken super. Probiert es doch mal!
Mythos: Torte muss für alle reichen!
Wenn es ein Kuchenbuffet gibt und Gäste sich die Mühe machen Beiträge zum Buffet zu backen. Es außerdem auch ein Dessert gibt, bin ich der Meinung, dass man nicht pro Kopf mit einem Stück rechnen muss. Viele Gäste wollen alles probieren und teilen sich die Stücke von Kuchen oder halbieren kleine Backwerke.Deswegen gilt für mich die Regel bei gegebenen Bedingungen 2/3 mit der Gästezahl multipliziert ergibt eine ausreichende Anzahl an Hochzeitstortenstücken und /oder Cupcakes.
Mehr als knapp 50 Cupcakes hätte ich auch niemals kühlkettenkonform transportieren können und es hätte auch meine Küchenkapazitäten bei der Herstellung überschritten. Als Hobby-Torten-Macher bin ich doch lieber bei Qualität statt Quantität. Lieber das, was ich mitbringe, hat eine vernünftige Qualität, als wenn ich mich übernehme und völlig"schludre".
Backt mit Liebe,
Eure Caro
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