Guten Tag liebe Mitleser und Vorbeiflitzer,
vielleicht habt ihr die Rezepte aus der Reihe "Omas Weihnachtsbäckerei neu interpretiert" mitverfolgt.
Ich danke allen Bloggern, die sich die Zeit genommen haben, Rezepte Ihrer Großmütter neu zu interpretieren und Ihre Gedanken für Euch aufzuschreiben. Und es kommen in den nächsten Tagen noch ein paar schöne Beiträge.
Blogevents sind modern.
Traditionell es aber auch schön, über ein bestimmtes Thema mit mehreren Personen ins Gespräch zu kommen.
Darum habe ich am Mittwoch einen Gast eingeladen. "Springerle das Festgebäck" heißt das Thema des lebendigen Vortrags mit Inge Lochbrunner- der Fachfrau für raffiniertes Gebäck und Springerle.
Sie wird am Mittwoch, 09.12.15 ab 17:30 Uhr
am Stand der Backwerkstatt auf dem Adventszaubermarkt im Riffelhof Burgrieden (bei 88471 Laupheim)
am Arbeitsplatz sitzen, Springerle ausmodeln und aus ihrem reichen Wissenschatz berichten.
Fühlt Euch willkommen und eingeladen, zu schauen, Fragen zu stellen, Erfahrungen beizusteuern
und mehr über die alte Tradition des Springerlesbackens zu erfahren.
Eure Caro
Montag, 7. Dezember 2015
Sonntag, 6. Dezember 2015
Spanischer Dreikönigs-Kranz von Nicola Keysselitz Key for Cakes
Hallo ihr Lieben,
heute freut es mich besonders, dass meine liebe Nicola-Keysselitz uns ein Rezept aus Spanien mitgebracht hat. Sie hat für die Backwerkstatt einen Modellierkurs gegeben.
Diese Kurs war etwas ganz Besonderes. Es sind elf wunderschöne Nikoläuse entstanden und unsere Modelliereinsteigerinnen haben wirklichfleißig und gut gearbeitet.
Mehr Bilder findet ihr bei Facebook unter Die Backwerkstatt-mit Liebe backen und Key For Cakes.
Ein Dreikönigskranz
Die ganz genaue Schritt-für Schritt-Anleitung seht ihr auf ihrem BLOG.
Viel Freude beim Backen und vom Spanien-Urlaub-Schwärmen :)
Caro
Mittwoch, 2. Dezember 2015
Bratapfel neu interpretiert - "Meine süße Werkstatt" präsentiert die Bratapfel-Cookies
Guten Tag meine Lieben,
heute freue ich mich sehr, dass ich Barbara trotz engem Zeitplan überreden konnte, uns ein Rezept zu präsentieren. Ich danke Dir Barbara. Das finde ich total kreativ und Bratapfel ist ohnehin ein Thema auf meiner To-Do-Liste. Ich danke Dir für die Anregung!
Und hier Barbaras Beitrag. Ihre Seite erreicht ihr hier...
Ich freue mich sehr, das auch ich bei Caro zu Gast sein und ein bisschen Weihnachtsstimmung verbreiten darf. Kennengelernt habe wir uns zwar übers Internet, aber auch schon ein paar Mal im richtigen Leben in ihrer Backwerkstatt getroffen.
Ihr Motto in ihrer Weihnachtsreihe ist "Tradition trifft moderne". Das trifft bei unserer Weihnachtsbäckerei auch immer zu. Neben ein paar klassischen Rezepten (Schokoprinten, Vanillekipferl Ausstecherle, Bärentatzen,...) probiere ich immer auch ein paar neue Rezepte aus. Mal sind es Schokocookies mit getrockneten Sauerkirschen oder Macarons, mal ist es Mohnshortbread mit Marzipan in Zündholzform.
"Leider" wächst mein Fundus an "Die musst du unbedingt wieder backen"-Rezepten so jedes Jahr stetig an und nimmt so langsam die Ausmaße der Weihnachtbäckerei meiner Mutter an. Als wir Kinder waren, gab es bei uns jedes Jahr mindestens 30 Sorten verschiedene "Bredla" (und die Sorten, die keiner mochte, manchmal auch bis Ostern...).
Dieses Jahr wird alles auf Sparflamme laufen und deshalb habe ich Caro auch ein Rezept für schnelle Bratapfelcookies mitgebracht. Hier trifft modernes Backen auf traditionellen Bratapfelgeschmack und das Ergebnis ist außerordentlich lecker. Allein schon der Duft kann zum Plündern der frisch gebackenen Cookies direkt vom Blech führen.
Wer mag (und die Kekse sowieso nicht so lange aufbewahren will), kann noch 100 g frischen, fein gewürfelten Apfel in den Teig geben, das gibt einen noch stärkeren Bratapfelgeschmack.
Und wer lieber frisch gebackene als gut abgelagerte Kekse mag, der bäckt nur den halben Teig und formt aus dem Rest eine Rolle mit ca. 5 cm Durchmesser, schlägt sie gut in Frischhaltefolie ein und steckt diese in den Tiefkühlschrank. Wenn dann die Lust auf frische Cookies kommt, muss man sich nur ein paar Scheiben abschneide, diese Backen und den Rest wieder gut eingewickelt einfrieren.
Bratapfelcookies
100 g getrocknete Apfelringe, fein gewürfelt
150 g weiche Butter
200 g brauner Rohrzucker
1 Ei
1 TL gemahlener Zimt
1 TL Vanillezucker
4 EL Milch
220 g Mehl
1 TL Backpulver
1 Prise salz
140 g Mandeln, fein gehackt
50 g Haferflocken
Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen und den den Backofen auf 180°C vorheizen.
Butter und Zucker schaumig schlagen. Das Ei unterschlagen, dann Zimt, Vanillezucker und die Milch.
Zum Schluss Mehl, Haferflocken, Salz und das Backpulver mischen und zusammen mit den Apfelringen und den Mandeln unterheben.
Mit zwei Teelöffeln kleine Häufchen auf die Bleche setzen und mit angefeuchteten Fingern (damit nichts anklebt) leicht flach drücken.
Im heißen Ofen ca. 15min backen, bis die Ränder leicht goldbraun werden und alles verführerisch nach Zimt duftet.
Wem dieses Rezept gefallen hat, der darf mich gerne in meiner süßen Werkstatt, meinem Blog, besuchen. Dort gibt es zwar dieses Jahr noch kein einziges Weihnachtsrezept, dafür im Archiv aber ganz viele, auch unsere Klassiker, aus den letzten Jahren.
heute freue ich mich sehr, dass ich Barbara trotz engem Zeitplan überreden konnte, uns ein Rezept zu präsentieren. Ich danke Dir Barbara. Das finde ich total kreativ und Bratapfel ist ohnehin ein Thema auf meiner To-Do-Liste. Ich danke Dir für die Anregung!
Und hier Barbaras Beitrag. Ihre Seite erreicht ihr hier...
Ich freue mich sehr, das auch ich bei Caro zu Gast sein und ein bisschen Weihnachtsstimmung verbreiten darf. Kennengelernt habe wir uns zwar übers Internet, aber auch schon ein paar Mal im richtigen Leben in ihrer Backwerkstatt getroffen.
Ihr Motto in ihrer Weihnachtsreihe ist "Tradition trifft moderne". Das trifft bei unserer Weihnachtsbäckerei auch immer zu. Neben ein paar klassischen Rezepten (Schokoprinten, Vanillekipferl Ausstecherle, Bärentatzen,...) probiere ich immer auch ein paar neue Rezepte aus. Mal sind es Schokocookies mit getrockneten Sauerkirschen oder Macarons, mal ist es Mohnshortbread mit Marzipan in Zündholzform.
"Leider" wächst mein Fundus an "Die musst du unbedingt wieder backen"-Rezepten so jedes Jahr stetig an und nimmt so langsam die Ausmaße der Weihnachtbäckerei meiner Mutter an. Als wir Kinder waren, gab es bei uns jedes Jahr mindestens 30 Sorten verschiedene "Bredla" (und die Sorten, die keiner mochte, manchmal auch bis Ostern...).
Dieses Jahr wird alles auf Sparflamme laufen und deshalb habe ich Caro auch ein Rezept für schnelle Bratapfelcookies mitgebracht. Hier trifft modernes Backen auf traditionellen Bratapfelgeschmack und das Ergebnis ist außerordentlich lecker. Allein schon der Duft kann zum Plündern der frisch gebackenen Cookies direkt vom Blech führen.
Wer mag (und die Kekse sowieso nicht so lange aufbewahren will), kann noch 100 g frischen, fein gewürfelten Apfel in den Teig geben, das gibt einen noch stärkeren Bratapfelgeschmack.
Und wer lieber frisch gebackene als gut abgelagerte Kekse mag, der bäckt nur den halben Teig und formt aus dem Rest eine Rolle mit ca. 5 cm Durchmesser, schlägt sie gut in Frischhaltefolie ein und steckt diese in den Tiefkühlschrank. Wenn dann die Lust auf frische Cookies kommt, muss man sich nur ein paar Scheiben abschneide, diese Backen und den Rest wieder gut eingewickelt einfrieren.
Bratapfelcookies
100 g getrocknete Apfelringe, fein gewürfelt
150 g weiche Butter
200 g brauner Rohrzucker
1 Ei
1 TL gemahlener Zimt
1 TL Vanillezucker
4 EL Milch
220 g Mehl
1 TL Backpulver
1 Prise salz
140 g Mandeln, fein gehackt
50 g Haferflocken
Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen und den den Backofen auf 180°C vorheizen.
Butter und Zucker schaumig schlagen. Das Ei unterschlagen, dann Zimt, Vanillezucker und die Milch.
Zum Schluss Mehl, Haferflocken, Salz und das Backpulver mischen und zusammen mit den Apfelringen und den Mandeln unterheben.
Mit zwei Teelöffeln kleine Häufchen auf die Bleche setzen und mit angefeuchteten Fingern (damit nichts anklebt) leicht flach drücken.
Im heißen Ofen ca. 15min backen, bis die Ränder leicht goldbraun werden und alles verführerisch nach Zimt duftet.
Wem dieses Rezept gefallen hat, der darf mich gerne in meiner süßen Werkstatt, meinem Blog, besuchen. Dort gibt es zwar dieses Jahr noch kein einziges Weihnachtsrezept, dafür im Archiv aber ganz viele, auch unsere Klassiker, aus den letzten Jahren.
Montag, 30. November 2015
Adventszaubermarkt im Riffelhof Burgrieden vom 4.12.-13.12.15.... besucht mich an meinem Stand
Guten Abend meine Lieben!
Seid ihr auch schon im Adventsfieber?
Am Freitag beginnt der schönste Weihnachtsmarkt der Region.
Der Adventszaubermarkt im Riffelhof in Burgrieden bei 88471 Laupheim öffnet am 04.12.15 seine Pforten mit Live-Musik.
Ich freu mich auf das Glühweintrinken,die Büdchen draußen im Hof und dann mit aufgewärmtem Bauch in die Wohlfühlatmosphäre des Riffelhofs einzutauchen.
Susi beweist jedes Jahr wieder mit viel Liebe zum Detail ihr absolutes Spürnäschen für Trends, was Weihnachtsdeko angeht. Außerdem gibt es Feinkost, Liköre und viele liebevolle kleine Stände, die kleine Geschenkideen bieten.
Auch ich habe einen Stand dort und viele schöne Dinge vorbereitet.
Im aktuellen Newsletter meiner Backwerkstatt könnt ihr einige Einblicke erhaschen.
Kommt uns besuchen, wir freuen uns auf Euch!
Eure Caro
Seid ihr auch schon im Adventsfieber?
Am Freitag beginnt der schönste Weihnachtsmarkt der Region.
Der Adventszaubermarkt im Riffelhof in Burgrieden bei 88471 Laupheim öffnet am 04.12.15 seine Pforten mit Live-Musik.
Ich freu mich auf das Glühweintrinken,die Büdchen draußen im Hof und dann mit aufgewärmtem Bauch in die Wohlfühlatmosphäre des Riffelhofs einzutauchen.
Susi beweist jedes Jahr wieder mit viel Liebe zum Detail ihr absolutes Spürnäschen für Trends, was Weihnachtsdeko angeht. Außerdem gibt es Feinkost, Liköre und viele liebevolle kleine Stände, die kleine Geschenkideen bieten.
Auch ich habe einen Stand dort und viele schöne Dinge vorbereitet.
Im aktuellen Newsletter meiner Backwerkstatt könnt ihr einige Einblicke erhaschen.
Kommt uns besuchen, wir freuen uns auf Euch!
Eure Caro
Samstag, 28. November 2015
Sie bäckt gern... Vanillekipferl
Hallo ihr Lieben.
Meine Name ist Anna-Karina
und ich backe und blogge auf www.siebaecktgern.blogspot.de. Und schon der Name impliziert ja, dass ich gerne
backe - vor allem jetzt zur Weihnachtszeit kommt dem natürlich eine große
Bedeutung zu! Carolin hat mich eingeladen heute am 1. Advent über die Backtradition meiner Familie zu sprechen und
dem komme ich natürlich sehr gerne nach! Schon
seit ich mich erinnern kann, gab es bei uns immer Weihnachtsplätzchen - ganz verschiedene - aber die zwei Sorten, die
es eigentlich jedes Jahr gab und auch immer noch gibt sind: Vanillekipferl und
Zimtsterne. Warum es genau die zwei sind, kann ich Euch gar nicht sagen - aber
ich habe mir beides Rezepte schon in meine Rezeptbücher geschrieben und auch hier werden sie nun regelmäßig gebacken. Aber zusätzlich
zu den traditionellen Plätzchen, teste ich jedes Jahr
auch mal ganz neue Rezepte aus - egal ob das Macarons oder andere
"alte" Plätzchenrezepte wie Zedernbrot
ist. Toll finde ich auch alte Rezepte, denen man einen Hauch Moderne einknotet
- sprich vielleicht mal eine andere Form wählen,
zusätzliche Zutaten oder oder oder - da kann man sich ja
beliebig austoben. Denn Backen heißt für mich
auch mal über den eigenen Tellerrand zu blicken. Wegen einer
Glutenunverträglichkeit in der Familie probieren wir inzwischen auch
einige glutenfreie Plätzchen aus. Ist natürlich ein bisschen schwieriger - aber ich nur weil man
kein Gluten verträgt, heißt das ja nicht, dass man keine Weihnachtsplätzchen bekommt.
Für Euch aber, habe ich dieses
Jahr als erstes Vanillekipferl gebacken und habe Euch auch das Familienrezept
mitgebracht.
Vanillekipferl
Zutaten:
• 280g Mehl
• 70g Zucker
• 100g Mandeln
• 200g Butter
• 2 EL Puderzucker
• 2 EL
Vanillezucker
Und so geht's:
1 Verknetet alle Zutaten mit einem Knethaken
und stellt den Teig 30-60 Minuten kalt
2 Formt eine Rolle und schneidet ein Stückchen (ca. 8g) ab.
3 Rollt den Teig in Euren Händen zu einer Kugel und formt daraus dann ein Vanillekipferl. Das funktioniert in
den Händen ganz gut, in dem ihr sie entgegengesetzt vor und zurück rollt.
4 Legt die Vanillekipferl auf ein Backpapier
und backt sie bei 180°C ca. 15
Minuten
5 Vermischt Puderzucker und Vanillezucker zu
gleichen Teilen und berieselt die Vanillekipferl bis sie schön weiß sind.
6 Zum Aufbewahren legt ihr am besten ein
Schicht Backpapier zwischen die Lagen.
Genießt den Sonntag im Kreise von
Euren Familien und startet gut in die Adventszeit. Nicht vergessen - ein
bisschen Zeit für sich selber tut auch immer gut!!!
Viel Spaß beim
Nachbacken und Experimentieren,
Eure Anna-Karina
Lieben Dank an Anna-Karina mit dem schönen klassischen Rezept! LG Caro
Lieben Dank an Anna-Karina mit dem schönen klassischen Rezept! LG Caro
Mittwoch, 25. November 2015
Einmal Bredla bitte! Monas Spitzbuben
Hallo ihr Lieben,
unglaublich aber wahr, es ist doch tatsächlich schon wieder fast Weihnachten und ich
freue mich das Caro mich zu ihrem Weihnachts-Blog-Event eingeladen hat - vielen lieben
Dank. :)
Weihnachtsplätzchen aka „Bredla“ gehören für mich schon von klein auf zum Inbegriff der
Vorweihnachtszeit. Ohne Bredla, kein Weihnachten - Punkt. :D
Traditionell gibt es bei uns zum 2. Advent die ersten Plätzchen. Sechs Sorten werden bis
dahin in einem straffen 3-Tages-Programm durchgebacken. Alle in doppelter Menge
natürlich, schließlich sollen die ja bis zu den Heiligen Drei Könige reichen. :)
Gestartet wird bei uns immer mit ganz einfachen „Ausstecherla“ - damit man wieder ein
wenig in das Handwerk kommt bevor es an die anspruchsvolleren Kekse geht wie Butter-
S, Vanillekipferl & Co. :) Und der feine Mürbeteig wird auch heute noch nebenher
genascht, wie früher, auch wenn man weiß man bekommt davon Bauchweh. *lach* :)
Ein absoluter Klassiker und einer unserer Lieblings-Sorten sind die Spitzbuben die mit
leckerem Himbeergelee gefüllt sind. Mmhmm. Dazu habe ich Euch unser Rezept
mitgebracht:
Spitzbuben
Zutaten:
300 g Mehl
100 g feiner Backzucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Ei
150 g Margarine
2 gestrichene Teelöffel Backpulver
Himbeergelee (z.B. von Schwartau)
Puderzucker zum Bestreuen
So wird’s gemacht:
Die Zutaten in eine Schüssel geben und zu einem glatten Mürbeteig verkneten. Teig für
ca. 30 Minuten kühl stellen.
Arbeitsfläche gut mit Mehl einstäuben und den Teig ausrollen. Mit einer Ausstecherform
die Plätzchen ausstechen, dazu immer ein Gegenstück mit einer Lochung ausstechen.
Die Plätzchen goldbraun ausbacken und gut auskühlen lassen.
Ich danke Mona für den schönen Klassiker und die phantastischen Bilder! Ihr BLOG Einmalkuchenbitte ist wirklich sehenswert. "Klick".
Eure Caro
unglaublich aber wahr, es ist doch tatsächlich schon wieder fast Weihnachten und ich
freue mich das Caro mich zu ihrem Weihnachts-Blog-Event eingeladen hat - vielen lieben
Dank. :)
Weihnachtsplätzchen aka „Bredla“ gehören für mich schon von klein auf zum Inbegriff derVorweihnachtszeit. Ohne Bredla, kein Weihnachten - Punkt. :D
Traditionell gibt es bei uns zum 2. Advent die ersten Plätzchen. Sechs Sorten werden bis
dahin in einem straffen 3-Tages-Programm durchgebacken. Alle in doppelter Menge
natürlich, schließlich sollen die ja bis zu den Heiligen Drei Könige reichen. :)
Gestartet wird bei uns immer mit ganz einfachen „Ausstecherla“ - damit man wieder ein
wenig in das Handwerk kommt bevor es an die anspruchsvolleren Kekse geht wie Butter-
S, Vanillekipferl & Co. :) Und der feine Mürbeteig wird auch heute noch nebenher
genascht, wie früher, auch wenn man weiß man bekommt davon Bauchweh. *lach* :)
Ein absoluter Klassiker und einer unserer Lieblings-Sorten sind die Spitzbuben die mit
leckerem Himbeergelee gefüllt sind. Mmhmm. Dazu habe ich Euch unser Rezept
mitgebracht:
Spitzbuben
Zutaten:
300 g Mehl
100 g feiner Backzucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Ei
150 g Margarine
2 gestrichene Teelöffel Backpulver
Himbeergelee (z.B. von Schwartau)
Puderzucker zum Bestreuen
So wird’s gemacht:
Die Zutaten in eine Schüssel geben und zu einem glatten Mürbeteig verkneten. Teig für
ca. 30 Minuten kühl stellen.
Arbeitsfläche gut mit Mehl einstäuben und den Teig ausrollen. Mit einer Ausstecherform
die Plätzchen ausstechen, dazu immer ein Gegenstück mit einer Lochung ausstechen.
Die Plätzchen goldbraun ausbacken und gut auskühlen lassen.
Ich danke Mona für den schönen Klassiker und die phantastischen Bilder! Ihr BLOG Einmalkuchenbitte ist wirklich sehenswert. "Klick".
Eure Caro
Sonntag, 22. November 2015
Kathys Weihnachtliche Gewürz-Kekse – Low Carb
Hallo!
Mein Name ist
Kathleen und seit 2013 blogge ich auf Kathys Küchenkampf. Dort
berichte ich über mehr oder weniger histaminarme Gerichte und meine
kulinarischen Entdeckungen und Erlebnisse. Seit 2012 lebe ich mit der
Diagnose Histaminintoleranz, was meinen Zutatenmöglichkeiten doch
schon etwas einschränkt. Seit vier Wochen ernähre ich mich außerdem
Low Carb. Und das ist dann auch der Punkt, an dem es schwierig wurde.
Denn bereits vor meiner Ernährungsumstellung hatte ich Carolin
diesen Beitrag für Ihren Blog-Event versprochen. Aber was backen,
wenn man auf Mehl und Zucker verzichten muss?
Da blieb nur
eines – gaaaanz viel Gewürze mussten her. Dazu geriebene Mandeln
und ein Ei. Fertig sind die unheimlich würzigen Weihnachtskekse. Ich
hoffe, sie schmecken Euch genau so gut wie mir. Und wer mag, darf
natürlich auch ein Süßungsmittel hinzu fügen.
Für die Kekse werden ganz einfach alle Zutaten vermischen. Wenn der Teig doch zu klebrig ist, einfach noch ein paar geriebene Mandeln oder Mandelmehl hinzu geben.
Nun den Teig für ca ½ Stunde in den Kühlschrank packen, damit er quellen kann.
Den Teig am besten mit den Händen „ausrollen“. Da man die Teigrolle nicht einmehlen kann, bleibt er leider daran hängen. Aber da der Teig gut zu formen ist, geht das mit den Händen super gut.
Auch das Ausstechen der Sterne hat 1A funktioniert und war total easy.
In der Zwischenzeit heizt Ihr den Backofen auf 180°C auf. Darin müssen die Kekse nun etwa 10 Minuten backen.
Zur Deko ist mir leider bisher noch nicht richtig etwas eingefallen. Meistens ist ja Zucker enthalten. Also Ideen sind herzlich willkommen.
Aber die Kekse sind auch ohne Deko durch die tollen Gewürze unglaublich lecker. Also lasst sie Euch schmecken!
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